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Kinderwoche 2015

 

 

Ich muss zugeben, anfangs war mir doch ein kleines bisschen mulmig. Als Kind habe ich die Kinderwoche geliebt und auch häufig besucht. Später war ich einmal als Hilfsleiterin dabei und dieses Jahr durfte ich als Gruppenleiterin agieren. Es war beeindruckend, wie schnell das Programm auf den Beinen stand und wie viel Arbeit hinter allem steckte. Als die Gruppen zugeteilt wurden, da war ich ein wenig nervös, da ich mehr als die Hälfte der Kinder nicht kannte, was sich allerdings schnell änderte. Mich überraschte, wie begeistert die Kinder beim „Freudenschrei“ im wahrsten Sinne des Wortes mitgeschrien haben und mit wie viel Energie sie zu „Hosianna“ herumsprangen. Die Kinder haben mir gezeigt, wie sie ohne Zweifel auf Gott vertrauen und wie sie immer wieder neues von ihm erfahren wollen. Doch am meisten berührt war ich, als wir vom Nachtspiel zum Kirchgemeindehaus zurückkehrten. Ich hielt zwei Jungen aus meiner Gruppe an den Händen und lief mit ihnen durch den strömenden Regen. Zuvor habe ich mich noch über mich aufgeregt, dass ich mich nicht wärmer angezogen habe und dass ich keine Regenhose dabeigehabt habe und somit völlig durchnässt war. Mitten auf dem Weg begannen die zwei Jungen „A miner Stell“ zu singen, voller Inbrunst und Begeisterung. Später machte mir einer der beiden klar, dass das sein Lieblingslied sei und dass er es den ganzen Tag singen könnte. Das hat mich so berührt und mir wurde plötzlich klar, wie sehr Jesus uns Menschen liebt, auch die Kinder. Am Ende der Woche war ich unendlich dankbar, dass ich als Gruppenleiterin an der Kinderwoche beteiligt sein durfte.

Esther Klein, Gruppenleiterin, Neukirch

 

 

 

Die Kinderwoche war für alle ein Erfolg. Ein grosses Angebot mit basteln, singen, spielen, Geschichte hören und vielen feinen Zvieri begeisterte die kleinen sowie die grossen Kinder. Die Übernachtung und das feine Zmorgen- Buffet waren der Höhepunkt der Woche. Mit dem Lieder-Vortag der im Gottesdienst gelernten Stücke, wurde diese unvergessliche Woche beendet.

Eine Woche, die den Kindern in bester Erinnerung bleiben wird.

Vielen Dank an das ganze Leiterteam.

Sonja Gerber, Mutter, Neukirch

 

 

Am ersten Tag am 14.4.15 hatten wir ein Popcorngebet gemacht. Da hatten nur Leiter gesprochen und am letzten Tag, dem 17.4.15 hatten wir nochmals alle zusammen gebetet. Da hatten sehr viele gebetet. Wahrscheinlich weil uns in der Kinderwoche klar wurde, was Gott alles kann.

Am Freitag schlief ich in dem KGH und ich hatte nicht gut geschlafen. Ich hatte fast jedes Läuten der Kirche gehört. Aber ich hatte trotz allem noch einen Begleiter: Das war nämlich Gott.

Yves Schönholzer, Teilnehmer, Neukirch

 

 

Ich finde die Kinderwoche einfach toll. Es bereitet mir grosse Freude, wenn mein Sohn mit leuchtenden Augen nach Hause kommt und von den vielen verschiedenen Erlebnissen berichtet. Er interessiert sich sehr für biblische Geschichten. Vor dem Schlafen gehen lese ich unseren Kindern jeweils aus der Kinderbibel vor. Eines ist jetzt schon klar; er freut sich schon auf nächstes Jahr!

Christine Wanner,  Mutter, Schweizersholz

 

 

 

Es war eine Freude zu sehen, wie aufgestellt und zufrieden die Kinder nach Hause kamen. Begeistert erzählten sie, was sie alles erlebt hatten. Vielen Dank allen Leiterinnen, die es möglich gemacht haben, dass den Kindern Gott auf eine so tolle Art näher gebracht wurde.

Jacqueline Kleiner, Mutter,  Niederhelfenschwil

 

 

Ich fand die Kinderwoche lustig, cool und spannend. Es hat Spass gemacht, als Helferin dabei zu sein und ich habe es nicht streng gefunden. Die Stadtmauer Jerusalem, Bauabschnitt 4711, ist gut aufgebaut worden.

Alisha Kleiner, Helferin, Niederhelfenschwil

 

 

Die Kinder waren sehr aufmerksam und hatten viel Spass. Jeder gehörte dazu. Und es gab viel zu lachen.

Jeffrey König, Helfer, Zuckenriet